Der Name Pyrit leitet sich aus dem griechischen "pyrites lithos"
(Feuerstein) ab, weil er früher als
Feuerstein diente.
Durch seine messinggelbe-metallische Farbe wurde er oft mit Gold verwechselt und erhielt
die Beinamen "Katzengold" oder "Narrengold".
Der Pyrit gehört zu der Familie der Sulfide und besteht aus dem Element
Eisendisulfid mit Spuren von Nickel, Titan, Kupfer, Zink, Gold, Silber, Arsen und Antimon.
Seine Hauptfundorte liegen in
Westafrika, Marokko, Russland, Kasachstan, Kirgisien, China, Australien, Peru, Mexiko, Brasilien und Europa.
Den Pyrit verarbeitete ich in den Halsketten
Silberwürfel 25,
Androgyn 169,
Silbermine 119,
Pyros 198,
Katzengold 91 und
Silberling 46.