Der Name Achat soll sich nach seiner Erstentdeckung in dem Fluss Achates (heute Dirillo)
auf Südwest Sizilien ableiten.
Der Moosachat bekam seinen Namen durch die moosartige Zeichnung, die er durch Einschlüsse
von schwarzen Mangan-Dendriten (strauchartige Kristallstrukturen, ähnlich einer Schneeflocke) erhält.
Er gehört zu der Familie der Quarze und besteht aus dem Element Siliciumdioxid mit Spuren von Calcium, Magnesium, Aluminium, Chrom und Mangan.
Seine Hauptfundorte liegen in Indien, China, Südafrika und Brasilien.
Dem Moosachat werden folgende Heilwirkungen zugeschrieben:
Er soll die Insulinproduktion anregen und für einen ausgeglichenen Stoffwechsel sorgen.