Der Name Gips kommt aus dem griechischen "gypsos" (Gips, Kreide).
Im Allgemeinen ist Gips farblos oder weiß, kann aber durch Aufnahme von Fremdionen oder Beimengungen
unterschiedlicher Art (Sand, Bitumen) eine gelbliche, rötliche, graue oder braune Farbe annehmen.
Gips gehört zu der Familie
der Sulfate und besteht aus den Elementen Calcium, Sauerstoff, Schwefel und Wasserstoff.
Seine Hauptfundorte liegen in
Australien, Mexiko, Algerien, USA, Spanien, Italien, Österreich und Deutschland.
Dem Gips werden folgende Heilwirkungen zugeschrieben:
Es soll das Gewebe festigen und Stabilität fördern.
Den Gipsspat verarbeitete ich in der Halskette Nr.57.