Der Name Bergkristall leitet sich von dem griechischen "krystallos" (Eis) ab, weil man früher den Bergkristall für
ewig gefrorenes Eis hielt.
Seine Farbevariationen befinden sich im farblos-durchsichtigen Spektrum mit Glasglanz.
Der Bergkristall gehört zu der Familie der Quarze und besteht aus dem Element Siliciumdioxid mit Spuren von Chrom, Magnesium,
Aluminium und Calcium.
Seine Hauptfundorte liegen in den Alpen, Brasilien, Arkansas und dem Ural-Gebirge.
Dem Bergkristall werden folgende Heilwirkungen zugeschrieben:
Er soll die Intuition fördern und Lebenskraft schenken, außerdem soll er reinigend und schmerzlindernd wirken.
Der Bergkristall steht im Buddhismus für die vollkommene Erleuchtung.
Den Bergkristall verarbeitete ich in den Halsketten Kristallin 125, Schwerelos 147, Irden 70, Samenkapsel 100, Seehund 75, Lambda 163, Kristallspitze 64, Kristallknoten 28, Kristallkelch 43, Wahrheit 66, Schlicht 117, Koko 103 und Apfelkern 73.